Säle
Route, Pausen, was man zuerst sieht.
Dresden · Kulturstrategie
Wir helfen Museen, Festivals und zivilen Programmen, ruhig zu sprechen: Beschriftungen, Rhythmus der Säle, Präsenz, die eine Saison trägt — nicht nur eine Premiere.
Besichtigung anfragenInstitutionen brauchen kein weiteres Spektakel. Sie brauchen einen Raum, in den das Publikum eintreten kann.
Route, Pausen, was man zuerst sieht.
Wandtext, der nicht mit der Arbeit streitet.
Ein Jahr voraus, ohne «noch eine Woche Lärm».
Objekt und Etikett arbeiten zusammen. Ist die Beschriftung länger als das Stück — schneiden wir den Text, nicht das Glas.
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Vier Schritte
Route, Licht, was man zuerst sieht.
Text kürzer als das Objekt. Ist er länger — schneiden.
Einsatz im Saal. Korrekturen vor Ort, nicht nach der Eröffnung.
Kalender für das Jahr. Ohne «noch eine Woche Lärm».
Stimmen
«Die Beschriftung trifft endlich die Arbeit. Das Publikum liest, statt zu stolpern.»Maria Lenz, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
«Die Saison steht ohne drei Premieren hintereinander. Der Saal atmet.»Thomas Auer, Semperoper
«Wir kamen mit einem Ausstellungsplan — und gingen mit einer Route, keinem Moodboard.»Eva Holz, Albertinum
Bringen Sie den Plan der Ausstellung oder der Saison. Sie gehen mit dem nächsten Schritt, nicht mit «wir überlegen».
Besuch legenWir arbeiten auf Deutsch und Englisch. Einsatz im Saal — am selben Tag in Dresden.
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